Bietrunde am 19. Januar 2020

Am Sonntag, den 19. Januar trafen sich gut 180 Solawistas plus einiges an Begleitpersonen in der Stadtteilschule Bergedorf um bei einer reichen Auswahl  nicht-alkoholischer Getränke das neue Wirtschaftsjahr auf den Weg zu bringen. Von Berit entspannt und routiniert durch das Frage-Antwort-Spiel einer echten Vereinssitzung geleitet, blieben wir tatsächlich im Zeitplan (von wegen, echter Verein…).

 

Im Laufe der kommenden Stunden wurden dann Zahlen und Menschen vorgestellt und erläutert:

Der Wirtschaftsplan für das kommende Jahr wurde nach der Auswertung des vergangenen Jahres u.a um des Posten Rücklagen erweitert. Vor allem aber wurde er in zwei unterschiedlichen Ausarbeitungen vorgestellt: einmal lediglich inflationsbereinigt und einmal mit einer Erhöhung der GärtnerInnen-Gehälter. Diese Änderung, die auch die Erhöhung des Richtwertes auf deutlich über die psychologisch interessanten 100€/Anteil hob, war schon länger diskutiert und kommuniziert worden und – wie Ole nochmal betonte – auch bei Gründung der SoLawi schon angedacht gewesen.

Auch der im Dezember neu gewählte Vorstand (nicht mehr Beirat, weil jetzt Verein) stellte sich auf die Bühne und vor und dann die AGs:

  • die Acker-AG bzw Charlotte schwärmte vom Unkrautzupfen und sucht Mitstreiter!
  • die Logistik-AG zieht die Strippen in unserem Depot-Netz und steht auf vielen Beinen (freut sich aber auch über mehr);
  • die IT-AG bzw Eike hat ein Rundum-Sorglos-Paket für die SoLawi gestrickt und sucht auch Mitstreiter (Linux anyone?);
  • die Ackerpost hat sich vor der Bühne gedrückt und reicht nach…

Außerdem erinnerte Reinhardt an die vielen größeren und kleineren Projkete, die im vergangenen Jahr umgesetzt wurden, darunter etwa die Wildobsthecke und das Lastenrad.

Ein Verein will auch verwaltet werden und damit das machbar ist und bleibt, dröselte Jack die Kontakte zum und Abläufe im Büro auf.

Schließlich ging es ans bieten: Sehr rund und ganz ohne Rascheln lief das dieses Jahr ab, Eike hatte das Ganze online organisiert und mit Freifunk, bereitgestellten Rechnern und Wissensträgern lief es für eine solche Veranstaltung erstaunlich reibungslos.

 

Nach diesem Rundumschlag in alle Ecken der Solawi war es dann auch keine große – aber eine freudige – Überraschung, dass gegen 17 Uhr ¾ unserer SoLawi Verlande-Anteile “verkauft” waren. Und zwar ja, tatsächlich, im Durchschnitt zum höheren Richtwert. (Und wer noch mitmachen will, meldet sichim Büro).

 

Und Birte und ihre Ukulele haben es tatsächlich geschafft, den Saal zum singen zu bringen! Und wer noch nicht so ganz sicher war, was das “So” in SoLawi soll und wie, hatte nach Birtes Songs sicher ein klareres Gefühl und versteht, warum am Sonntag nicht nur einmal der Satz fiel “Ich bin stolz und froh, dabeizusein”.

 

Mehr folgt.

Eva-Maria

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Kommentare: 1
  • #1

    Wolfgang Bartsch (Montag, 10 Februar 2020 11:12)

    Danke Eva Maria das hast du gut wieder gegeben und ich möchte hier auch noch mal wieder geben oder ergänzen:
    Das sich die Solawi Gemeinde gut aufgestellt hat und eine angenehme Stimmung im Saal war. Mann / Frau trifft sich, tauscht sich aus und für nächstes Jahr schlage ich vor ein Buffet zu organisieren das noch mehr unsere Produkte wieder gibt, also Fingerfout usw. Kaffe und Tee,s nicht dem Zufall zu überlassen und nicht zu vergessen es ist am Nachmittag und könnte mehr
    Kuchen ( vom Blech ?) da bei sein. ist nur so eine Idee. Danke